Eine nachhaltige Nahversorgung ohne Risiko für deine Gemeinde.

Viele Gemeinden verlieren Stück für Stück das, was den Alltag vor Ort ausmacht: den Dorfladen, kurze Wege, Begegnung und eine verlässliche Versorgung für Menschen, die nicht für jeden Einkauf fahren möchten oder können.

hurtig bringt moderne Nahversorgung zurück in Orte, in denen klassische Märkte oft nicht mehr wirtschaftlich funktionieren. Mit einem vollwertigen Sortiment, persönlichem Zugang, Selbstbedienungskassen und einem 24/7-Konzept, das sich an den Alltag der Menschen anpasst.

Was hurtig Gemeinden bietet:
Keine Bürgeranteile. Kein Risiko. Richtige Kaufleute. Echter Dorfladenbetrieb. 24/7 zugänglich.

Zwei Kaufleute. Ein Ziel: Nahversorgung, die Gemeinden nachhaltig stärkt.

hurtig ist kein anonymes Konzernprojekt. Wir kommen aus der Praxis und wissen, dass ein Markt nur dann funktioniert, wenn Sortiment, Standort, Betrieb und Wirtschaftlichkeit zusammenpassen.

Deshalb prüfen wir jeden Ort ehrlich. Nicht jede Fläche ist geeignet und nicht jede Gemeinde passt sofort zum Konzept. Aber dort, wo die Voraussetzungen stimmen, kann hurtig eine verlässliche Nahversorgung schaffen – ohne Bürgeranteile, ohne Genossenschaftsmodell und ohne falsche Versprechen.

Unser Anspruch ist einfach: ein Markt, der nicht nur eröffnet wird, sondern dauerhaft betrieben werden kann. Und zwar mit dem Risiko auf der richtigen Seite: beim Kaufmann, nicht bei den Einwohnern.

Wir machen Märkte ohne falsche Versprechen: mit einem Konzept, dass sich zuverlässig der Realität & Zukunft stellt, einem Sortiment das den Menschen vor Ort gerecht wird und einer Lösung, die die Bedürfnisse auf allen Seiten ernst nimmt.

Für eine Nahversorgung, die es dadurch auch in 10 Jahren noch gibt.

Warum hurtig für Gemeinden interessant ist.

Wenn der letzte Laden schließt, verliert ein Ort mehr als eine Einkaufsmöglichkeit.

Nahversorgung bedeutet kurze Wege, Selbstständigkeit im Alltag und Lebensqualität für alle Generationen. Gerade ältere Menschen, Familien, Berufspendler und Menschen ohne Auto sind darauf angewiesen, wichtige Dinge des täglichen Bedarfs vor Ort kaufen zu können.

hurtig schafft eine Lösung, die kleiner, flexibler und wirtschaftlicher betrieben werden kann als ein klassischer Dorfladen. Wir verbinden kaufmännische Erfahrung mit moderner Technik – und schaffen so einen Markt, der zum Ort passt und langfristig funktionieren kann. 

Ein Markt, der sich dem Alltag des Ortes anpasst.

Ein hurtig-Markt ist nicht auf klassische Öffnungszeiten angewiesen. Kundinnen und Kunden können tagsüber persönlich einkaufen und außerhalb der Personalzeiten per App oder Kundenkarte in den Markt.

So bleibt Nahversorgung auch dann möglich, wenn ein klassischer Vollzeitbetrieb wirtschaftlich schwierig wäre.

Ein vollwertiger Dorfladen mit allem was die Gemeinde braucht.

hurtig ist kein Automatenraum und kein symbolischer Dorfladen mit kleinem Notregal. Jeder Markt wird mit einem Sortiment für den täglichen Bedarf geplant: Lebensmittel, Getränke, Frische, Tiefkühlung, Drogerie, Haushaltswaren, Markenartikel, Eigenmarken und regionale Ergänzungen. Ziel ist ein Markt, der im Alltag wirklich genutzt wird – nicht nur im Notfall.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele exotische Artikel ins Regal zu stellen. Entscheidend ist, dass die richtigen Produkte da sind: verlässliche Marken, faire Preise, solide Eigenmarken und ein Sortiment, das für möglichst viele Menschen im Ort funktioniert.

Unser Sortiment: stark aufgestellt, fair im Preis und immer für dich da.

Von Bananen über Milch und Brot bis zur schnellen Pasta am Abend: hurtig ist für die kleinen und großen Dinge des Alltags gemacht.

Jeder Markt wird so geplant, dass er zum Ort passt – mit Produkten, die regelmäßig gebraucht werden, regionalen Ergänzungen und einem Preisgefühl, das fair bleibt.

So entsteht ein Dorfladen, der persönlich wirkt, aber kaufmännisch sauber gedacht ist. Für dich. Für deine Nachbarn. Für deine Gemeinde.

Das Sortiment folgt einem klaren Prinzip.

Alltag zuerst.

Wir konzentrieren uns auf Produkte, die Menschen wirklich regelmäßig brauchen: Frühstück, Abendessen, Getränke, Snacks, Drogerie, Haushalt und alles, was im Alltag schnell fehlt. So bleibt der Markt übersichtlich, relevant und verlässlich.

Regional, wo es Sinn ergibt.

Jeder Standort bekommt eigene regionale Akzente. Das können Produkte von Bäckern, Höfen, Manufakturen oder Lieferanten aus der Umgebung sein. Nicht als Dekoration, sondern als echter Mehrwert für den Ort und seine Menschen.

Fair im Preis.

Nahversorgung darf nicht nur schön aussehen, sie muss bezahlbar bleiben. Deshalb setzen wir auf eine sinnvolle Mischung aus Markenartikeln, Eigenmarken und preisbewussten Alternativen – damit hurtig im Alltag genutzt wird und nicht nur im Notfall.


Bartels Langness:
Unser strategischer Handelspartner.

Bartels-Langness ist eines der führenden Handelsunternehmen in Deutschland mit mehr als 130 Jahren Wachstum aus eigener Kraft. Der Hauptfokus liegt auf dem Lebensmittelhandel.

Die in fünfter Generation inhabergeführte Unternehmensgruppe hat sich aber zu einem Multi-Player (u.a. Bäckerei, Wein und Tierbedarf) entwickelt. Die Bela steht für langfristige Partnerschaften und Zuverlässigkeit.

Voraussetzungen, damit wir in deine Gemeinde kommen.

Damit hurtig langfristig funktionieren kann, braucht es einige grundlegende Voraussetzungen. Wir prüfen diese Punkte gemeinsam und bewerten ehrlich, ob ein Markt realistisch umgesetzt werden kann.

Das brauchen wir:

  • Bestandsobjekt oder Gemeinde oder eine Fläche mit mindestens 100qm2 Verkaufsfläche
  • Einwohneranzahl von mind. 750 im Kerneinzugsgebiet
  • keine andere Nahversorgung im Umkreis von 3km

Der nächste Schritt zu mehr Nahversorgung.

Wenn deine Gemeinde die Voraussetzungen mitbringt, möchten wir sie kennenlernen. Mit eurer Bewerbung gebt ihr uns die Möglichkeit, den Standort genauer zu prüfen und eine erste realistische Einschätzung abzugeben.

So finden wir gemeinsam heraus, ob hurtig zu eurem Ort passt – ohne komplizierte Hürden, aber mit klarem Blick auf Machbarkeit und Potenzial.

    Standort vorschlagen

    Du möchtest hurtig in deine Gemeinde holen? Dann schick uns die wichtigsten Infos zum Ort und zur möglichen Fläche. Wir prüfen den Standort und melden uns mit einer ersten Einschätzung.

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    Alle wichtigen Fragen & Antworten für Gemeinden, die eine Nahversorgung wollen.

    Hier beantworten wir dir alle Fragen rund um unser Konzept, den Ablauf und die Prozesse dahinter. Alle weiteren Fragen beantwortet dir gerne unser Team.

    Grundsätzliches

    1Was ist hurtig?
    hurtig ist ein moderner 24/7-Supermarkt für Orte, in denen eine klassische Nahversorgung fehlt oder nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann. Unser Konzept verbindet einen echten Markt mit Sortiment für den Alltag, persönlichem Zugang per App oder Kundenkarte, Selbstbedienungskassen und einem Sicherheitskonzept für den Betrieb außerhalb der Personalzeiten.
    2Für welche Gemeinden ist hurtig geeignet?
    hurtig eignet sich besonders für Gemeinden, in denen es keine ausreichende Nahversorgung mehr gibt oder der nächste Supermarkt nur mit längeren Wegen erreichbar ist. Entscheidend sind unter anderem Einwohnerzahl, Einzugsgebiet, Lage, Objekt, vorhandener Wettbewerb und die Frage, ob der Markt langfristig wirtschaftlich betrieben werden kann.
    3Ist hurtig ein klassischer Dorfladen?
    hurtig ist kein klassischer Dorfladen im alten Sinne, sondern eine moderne Form der Nahversorgung - die neue Art des Dorfladens quasi. Der Markt soll vertraut, regional und persönlich wirken, wird aber mit klaren Prozessen, moderner Technik und einem wirtschaftlich tragfähigen Betriebskonzept geführt. Der klassische Gedanke der persönlichen Kassierer ist dort, wo hurtig ist, oftmals wirtschaftlich gar nicht mehr möglich.
    4Ist hurtig ein Automatenshop?
    Nein. hurtig ist kein reiner Automatenshop. Unsere Märkte sind echte Nahversorger mit Regalen, Kühlung, Tiefkühlung, Getränken, Drogerie, Haushaltsartikeln, frischen Produkten und regionalen Ergänzungen. Der Einkauf funktioniert wie in einem normalen Supermarkt, nur mit flexiblem Zugang und Selbstbedienungskasse.
    5Warum setzt hurtig auf 24/7?
    Weil Nahversorgung im ländlichen Raum nur dann langfristig funktionieren kann, wenn der Markt flexibel betrieben wird. Durch den 24/7-Zugang können Kunden einkaufen, wenn es in ihren Alltag passt, während der Markt auch außerhalb klassischer Personalzeiten genutzt werden kann. Das verbessert die Wirtschaftlichkeit und erhöht den Nutzen für den Ort.

    Standort & Voraussetzungen

    1Welche Voraussetzungen muss eine Gemeinde erfüllen?
    Wichtig sind ein ausreichendes Einzugsgebiet, eine geeignete Fläche oder ein passendes Objekt, fehlende oder schwache Nahversorgung im direkten Umfeld und eine aktive Gemeinde, die das Projekt vor Ort unterstützt. Am Ende entscheidet aber immer die konkrete Standortprüfung.
    2Wie viele Einwohner braucht ein Ort?
    Eine pauschale Grenze ist schwierig, weil nicht nur die Einwohnerzahl zählt, sondern auch Lage, Einzugsgebiet, Wettbewerb, Pendlerbewegung und Objektqualität. Als grobe Orientierung braucht ein Standort genug Menschen im unmittelbaren Umfeld, damit der Markt regelmäßig genutzt wird und nicht nur gelegentlich.
    3Welche Flächen kommen infrage?
    Grundsätzlich können unterschiedliche Flächen funktionieren: Bestandsobjekte, ehemalige Läden, Neubauten oder alternative Lösungen. Entscheidend sind Lage, Größe, Zugänglichkeit, technische Umsetzbarkeit, Parkmöglichkeiten und die Frage, ob der Markt sinnvoll eingerichtet werden kann.
    4Wie groß muss ein hurtig-Markt sein?
    Das hängt vom Standort ab. Kleine Flächen können für kompaktere Märkte geeignet sein, größere Flächen ermöglichen ein breiteres Sortiment. Wichtig ist nicht die maximale Größe, sondern eine Fläche, die zum Bedarf des Ortes und zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit passt.
    5Was passiert, wenn es bereits einen Laden im Ort gibt?
    Dann prüfen wir sehr genau, ob hurtig überhaupt sinnvoll ist. Unser Ziel ist nicht, bestehende Nahversorgung unnötig zu verdrängen. hurtig ist vor allem dort interessant, wo keine ausreichende Versorgung mehr vorhanden ist oder ein Standort gemeinsam sinnvoll ergänzt werden kann.

    Risiko & Wirtschaftlichkeit

    1Muss die Gemeinde Geld investieren?
    Grundsätzlich ist unser Ziel, dass die Gemeinde kein unternehmerisches Risiko tragen muss. hurtig arbeitet als kaufmännisch betriebenes Konzept und nicht als Bürgerbeteiligungsmodell. Welche Unterstützung vor Ort sinnvoll oder notwendig ist, hängt vom konkreten Standort ab. Es gibt jedoch keine Vorraussetzung, die eine Beteiligung der Gemeinde selbst notwendig macht. Wenn jedoch die Gemeinde als Vermieter auftritt, verhandeln wir mit dieser genauso, wie mit einem privaten Vermieter über die Ertüchtigung der Immobilie und vergüten dies jedoch auch entsprechend der benötigten Investitionen. Ansonsten muss die Gemeinde & die Öffentlichkeit keinen Cent zahlen.
    2Müssen Bürger Anteile kaufen?
    Nein. hurtig setzt nicht darauf, dass Bürger Anteile kaufen müssen, damit der Markt entstehen kann. Wir möchten Nahversorgung ohne künstliche Beteiligungshürden ermöglichen und rechnen mit sachlichen & fachlich korrekten Modellen, um die Potenziale eines Standortes zu ermitteln.
    3Wer trägt das wirtschaftliche Risiko?
    Das unternehmerische Risiko liegt grundsätzlich beim Betreiber beziehungsweise bei hurtig. Genau deshalb prüfen wir Standorte vorher sorgfältig. Ein Markt soll nicht nur eröffnet werden, sondern dauerhaft funktionieren können.
    4Warum prüft hurtig Standorte so genau?
    Weil Nahversorgung nur dann hilft, wenn sie langfristig tragfähig ist. Ein Markt, der nach kurzer Zeit wieder schließen muss, bringt weder der Gemeinde noch den Einwohnern etwas. Deshalb bewerten wir Lage, Bedarf, Wettbewerb, Fläche, Sortiment, Betriebskosten und Umsatzpotenzial realistisch. Wir setzen eben hier auch bewusst auf die Standortbewertung im rechnerischen und sachlichen Sinne, da nur das die langfristige Absicherung der Wirtschaftlichkeit abbilden kann.
    5Kann eine Gemeinde hurtig aktiv unterstützen?
    Ja. Eine Gemeinde kann vor allem durch geeignete Flächen, lokale Kontakte, Kommunikation, Unterstützung bei Genehmigungen und die Aktivierung der Dorfgemeinschaft helfen. Wichtig ist, dass vor Ort ein echtes Interesse an neuer Nahversorgung besteht.

    Ablauf & Umsetzung

    1Wie startet eine Anfrage?
    Eine Gemeinde, ein Eigentümer oder eine lokale Initiative kann sich bei uns melden und erste Informationen zum Ort, zur aktuellen Nahversorgung und zu möglichen Flächen übermitteln. Danach prüfen wir, ob ein erstes Gespräch sinnvoll ist.
    2Wie läuft die Standortprüfung ab?
    Wir betrachten den Ort, das direkte Einzugsgebiet, vorhandene Einkaufsmöglichkeiten, mögliche Objekte, die Erreichbarkeit und das wirtschaftliche Potenzial. Daraus entsteht eine erste Einschätzung, ob ein hurtig-Markt realistisch sein kann.
    3Wie lange dauert die Umsetzung?
    Das hängt stark vom Objekt und vom Umfang der notwendigen Arbeiten ab. Ein bestehendes geeignetes Ladenlokal kann deutlich schneller umgesetzt werden als ein Standort, der erst umgebaut oder neu geplant werden muss.
    4Was passiert nach einer positiven Prüfung?
    Dann werden die nächsten Schritte abgestimmt: Objekt, Mietmodell, technische Anforderungen, Sortiment, Ladenbau, Zeitplan, Kommunikation im Ort und mögliche Eröffnung. Erst wenn die Grundlagen tragfähig sind, geht es in die konkrete Umsetzung.
    5Wer betreibt den Markt später?
    Der Betrieb wird kaufmännisch organisiert. Je nach Standort kann dies durch hurtig selbst oder ein passendes Betreibermodell erfolgen. Entscheidend ist, dass der Markt professionell geführt wird und nicht allein von ehrenamtlichem Engagement abhängt.

    Sortiment & Betrieb

    1Welches Sortiment bietet ein hurtig-Markt?
    Ein hurtig-Markt soll den täglichen Bedarf abdecken: Lebensmittel, Getränke, Frische, Tiefkühlung, Drogerie, Haushaltsartikel, Snacks, Frühstücksartikel, Fertiggerichte, Markenprodukte, Eigenmarken und regionale Ergänzungen. Wir ergänzen unseren Markt auch immer mit einem Treffpunkt und Sitzgelegenheiten, einem Bäcker-Modul mit Handwerksbackwaren, sowie einer Kaffeestation und wenn machbar DHL-Packstation/Poststation.
    2Kann das Sortiment an den Ort angepasst werden?
    Ja. Jeder Standort wird individuell betrachtet. Das Grundsortiment muss zuverlässig funktionieren, kann aber durch regionale Produkte, lokale Wünsche und standortspezifische Artikel ergänzt werden.
    3Gibt es regionale Produkte?
    Ja, regionale Produkte sind ausdrücklich gewünscht, wenn sie sinnvoll eingebunden werden können. Dazu können Produkte von Höfen, Bäckern, Manufakturen oder regionalen Lieferanten gehören. Wichtig ist, dass Qualität, Lieferfähigkeit und Nachfrage zusammenpassen.
    4Sind die Preise höher als im normalen Supermarkt?
    Unser Ziel sind faire Preise und keine typischen Tankstellen- oder Notversorgerpreise. Natürlich hängen Preise immer von Sortiment, Lieferwegen und Standortbedingungen ab. Der Anspruch ist aber klar: hurtig soll im Alltag genutzt werden können, nicht nur im Notfall. Wir sind dadurch auf Augenhöhe mit anderen klassischen Nahversorgern. Durch unser Betriebsmodell müssen wir keine Aufschläge erheben und führen dazu auch eine Discounter-Preisschiene, die wir hurtig Preisanker nennen. Das sind Grundnahrungs- und Alltagsprodukte auf Discounterpreisniveau.
    5Gibt es Personal vor Ort?
    Je nach Standort gibt es Personalzeiten, Warenpflege, Reinigung, Kontrolle und Betreuung. Außerhalb dieser Zeiten funktioniert der Markt über persönlichen Zugang, Selbstbedienungskasse und Sicherheitssysteme.

    Sortiment & Betrieb

    1Welches Sortiment bietet ein hurtig-Markt?
    Ein hurtig-Markt soll den täglichen Bedarf abdecken: Lebensmittel, Getränke, Frische, Tiefkühlung, Drogerie, Haushaltsartikel, Snacks, Frühstücksartikel, Fertiggerichte, Markenprodukte, Eigenmarken und regionale Ergänzungen. Wir ergänzen unseren Markt auch immer mit einem Treffpunkt und Sitzgelegenheiten, einem Bäcker-Modul mit Handwerksbackwaren, sowie einer Kaffeestation und wenn machbar DHL-Packstation/Poststation.
    2Kann das Sortiment an den Ort angepasst werden?
    Ja. Jeder Standort wird individuell betrachtet. Das Grundsortiment muss zuverlässig funktionieren, kann aber durch regionale Produkte, lokale Wünsche und standortspezifische Artikel ergänzt werden.
    3Gibt es regionale Produkte?
    Ja, regionale Produkte sind ausdrücklich gewünscht, wenn sie sinnvoll eingebunden werden können. Dazu können Produkte von Höfen, Bäckern, Manufakturen oder regionalen Lieferanten gehören. Wichtig ist, dass Qualität, Lieferfähigkeit und Nachfrage zusammenpassen.
    4Sind die Preise höher als im normalen Supermarkt?
    Unser Ziel sind faire Preise und keine typischen Tankstellen- oder Notversorgerpreise. Natürlich hängen Preise immer von Sortiment, Lieferwegen und Standortbedingungen ab. Der Anspruch ist aber klar: hurtig soll im Alltag genutzt werden können, nicht nur im Notfall. Wir sind dadurch auf Augenhöhe mit anderen klassischen Nahversorgern. Durch unser Betriebsmodell müssen wir keine Aufschläge erheben und führen dazu auch eine Discounter-Preisschiene, die wir hurtig Preisanker nennen. Das sind Grundnahrungs- und Alltagsprodukte auf Discounterpreisniveau.
    5Gibt es Personal vor Ort?
    Je nach Standort gibt es Personalzeiten, Warenpflege, Reinigung, Kontrolle und Betreuung. Außerhalb dieser Zeiten funktioniert der Markt über persönlichen Zugang, Selbstbedienungskasse und Sicherheitssysteme.

    Zusammenarbeit mit Gemeinden

    1Was braucht hurtig von der Gemeinde?
    Am Anfang helfen Informationen zum Ort, zur aktuellen Versorgungslage, zu möglichen Flächen, zu Eigentümern und zur Nachfrage vor Ort. Zusätzlich ist es hilfreich, wenn die Gemeinde das Projekt kommunikativ begleitet und Ansprechpartner benennt.
    2Muss die Gemeinde Betreiber werden?
    Nein. Die Gemeinde muss nicht selbst Betreiber werden. Unser Konzept ist darauf ausgelegt, kaufmännisch und professionell betrieben zu werden.
    3Kann hurtig in ein kommunales Gebäude einziehen?
    Ja, grundsätzlich kann auch ein kommunales Gebäude infrage kommen, wenn Lage, Zustand, Mietmodell und technische Anforderungen passen. Das wird im Einzelfall geprüft.
    4Kann eine Bürgerinitiative den Prozess anstoßen?
    Ja. Oft entsteht der Wunsch nach Nahversorgung aus dem Ort heraus. Eine Bürgerinitiative kann den ersten Kontakt herstellen, Bedarf sichtbar machen und mögliche Flächen oder lokale Ansprechpartner benennen.
    5Was ist der nächste Schritt, wenn unsere Gemeinde Interesse hat?
    Am besten sendet ihr uns erste Informationen zum Ort, zur Einwohnerzahl, zur aktuellen Nahversorgung und zu möglichen Objekten. Danach prüfen wir, ob ein gemeinsames Erstgespräch sinnvoll ist.

    Datenschutz & Technik

    1Welche Daten werden im Markt verarbeitet?
    Für den Betrieb werden Daten verarbeitet, die für Registrierung, Zutritt, Einkauf, Zahlung, Sicherheit und Kundenservice erforderlich sind. Die Einzelheiten werden in der Datenschutzerklärung transparent erläutert.
    2Warum ist ein persönlicher Zugang notwendig?
    Ein persönlicher Zugang ist die Grundlage dafür, dass ein Markt außerhalb klassischer Personalzeiten sicher betrieben werden kann. Ohne registrierten Zutritt wäre ein 24/7-Betrieb wirtschaftlich und sicherheitstechnisch kaum realistisch.
    3Was passiert bei technischen Störungen?
    Technische Systeme werden überwacht und Störungen werden bearbeitet. Je nach Art der Störung kann es vorübergehend zu Einschränkungen beim Zugang oder Einkauf kommen. Ziel ist ein zuverlässiger Betrieb mit klaren Prozessen im Hintergrund.
    4Können auch weniger technikaffine Menschen hurtig nutzen?
    Ja. Neben der App gibt es die Möglichkeit einer Kundenkarte. Damit können auch Menschen einkaufen, die kein Smartphone nutzen möchten oder sich mit digitalen Lösungen weniger wohlfühlen.
    5Wo finden Gemeinden weitere Informationen?
    Weitere Informationen können über die Website, den Gemeindebereich oder direkt über das hurtig-Team angefragt werden. Für konkrete Standorte ist immer eine individuelle Prüfung notwendig.

    Entdecke hurtig in deiner Nähe.

    Wir sind schon näher, als du denkst.

    Ob an der Küste, tief im Herzen Deutschlands oder mitten in deiner Region: Auf unserer Karte findest du alle hurtig-Standorte und siehst direkt, wo du bereits jetzt & in Zukunft rund um die Uhr einkaufen kannst.

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